Fundorte
Fundorte
Ein Eldorado
Der Plan zeigt die Südwest-Ecke des Kastells bei der Wolfgangskirche. In roter Farbe sind die verschiedenen Grabungen eingezeichnet.
Nummer 3: Grabung im Pfarrgarten 1996. Durch diese Grabung konnte nachgewiesen werden, dass die Westmauer des Kastells um 30 Meter weiter westlich verlief und das Kastell somit größer war als ursprünglich angenommen. Fotos dieser Grabung sind auf der Web-Seite zuvor wiedergegeben.
Nummer 1: Der bekannte Kumpfmühler Schatzfund wurde hier gefunden. Man hatte den Schatz also innerhalb des Lagers versteckt, nicht außerhalb des Kastells, wie bisher vermutet.
Nummer 2: Hier an der Südwest-Ecke des Kastells befand sich offenbar eine Abfallgrube der Römer, die zur Fundgrube für Archäologen wurde. Einige Fundstücke sind im Pfarrheim zu sehen. Die Krümmung der Langermauer und der Gräben konnte hier nachgewiesen werden.